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1962
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Eine Initiative von Eltern geistig behinderter Kinder gründet den Verein “Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind Ortsvereinigung Hamm-Beckum e.V.”
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1965
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Anerkennung der Gemeinnützigkeit
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1966
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Ausbau des Sonderkindergartens zur Tagesstätte mit Anlernwerkstatt
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1973
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Eröffnung einer Tagesbildungsstätte (Kindergarten, Sonderschule, Anlernwerkstatt) , Grünstraße 124
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1977
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Eröffnung eines Wohnheimes für 63 Bewohner (heutiges Dr.-Johannes-Kroker-Haus), Grünstraße 104
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1978
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Eröffnung der Sonderschule für geistig behinderte mit 90 Plätzen, Grünstraße 124
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1979
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Eröffnung der Werkstatt für Behinderte (150 Plätze), Gallberger Weg 2
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1981
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Die Trägerschaft der Sonderschule für geistig behinderte wird von der Stadt Hamm übernommen
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1985
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Eröffnung einer Frühfördereinrichtung (30 Plätze), Grünstraße 104
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1986
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Eröffnung einer weiteren Wohnstätte für 18 Bewohner, Langewanneweg 218
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1988
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Eröffnung einer Werkstatt-Abteilung für 30 psychisch behinderte Menschen mit dem Namen Lebenshilfe-Industrie-Service (LIS), Grünstraße 124. Eröffnung einer Außenwohngruppe des Wohnheims Dr.-Johannes-Kroker-Haus mit 6 Plätzen in der Richthofenstraße 17
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1992
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Erweiterung der Werkstatt für behinderte Menschen um 210 auf insgesamt 360 Plätze
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1997
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Eröffnung einer weiteren Wohnstätte für 30 Bewohner, benannt nach dem Vorsitzenden Heinrich Brauckmann, Grünstraße 106
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2000
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Eröffnung einer weiteren Betriebsstätte der Werkstattabteilung für psychisch behinderte Menschen (LIS) mit 30 Arbeitsplätzen.
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2002
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Eröffnung einer weiteren Wohnstätte für 18 Bewohner, Werler Straße 147. Einbindung von zwei Menschen mit geistiger Behinderung in die Vorstandsarbeit.
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2004
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Eröffnung und Inbetriebnahme einer Zweigwerkstatt für behinderte Menschen mit 120 Arbeitsplätzen.
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2007
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Fertigstellung des Erweiterungsumbaus und Zusammenlegung der beiden LIS - Werkstätten an der Rastenburger Straße 3.
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